Britische CBD-Politik Anlass für vorsichtige Amazon-Öffnung

Es ist eine kleine Sensation: Nachdem der globale Online-Handelsgigant Amazon, Eigentum des reichsten Mannes der Welt Jeff Bezos, den Verkauf von CBD-Produkten aus Hanf weltweit drastisch eingeschränkt bis nahezu vollkommen aus seinen Marktplätzen verbannt hat, beginnt nun langsam dieses willkürliche Verbot zu kippen. Ausschließlich auf Amazon.co.uk hat eine Pilotphase des Verkaufs von CBD-Produkten begonnen. Teilnehmen an dieser Pilotphase dürfen nur von Amazon dazu eingeladene Produktanbieter. Es werden keine zusätzlichen Händler in diesem „Pilotprojekt“ akzeptiert. Zugelassen dürften weniger als ein Dutzend Anbieter sein. Die erlaubten Produkte umfassen Öle, Kapseln und Cremen. Der Website Businesscann.com sagte Amazon, dass dieser Pilot im Verlauf des Sommers 2020 gestartet wurde. Der ganze, durchaus lesenwerte Bericht findet sich unter https://businesscann.com/amazon-enters-cbd-retail-market-but-only-in-one-country/

Spannend bleibt, wie es nun damit international weitergeht. Wie von AROMAKULT HIER berichtet, haben die britischen Behörden kürzlich bekanntgegeben, dass man in UK dank Brexit der EU-Stoßrichtung, CBD bis auf weiters zu blockieren, nicht folgen werde. Stattdessen wolle man in UK fortfahren, CBD-Produkte als Novel Food zu genehmigen. Diese Politik hat sicherlich mit der vorsichtigen Öffnung von Amazon für solche Produkte im britischen Königreich zu tun.

In Österreich sind wohl bis auf weiteres keine CBD-Produkte auf Amazon zu erwarten. Zum Glück gibt es eine viel bessere Alternative: https://aromakult.com

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